Die Geschichte meiner Monstera: Vom fast Sterben zum Dschungel-Giganten

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Üppige, kräftig grüne Monstera-Pflanze mit großen, gefensterten Blättern, an einem Gitter hochgebunden in einem gelben Ü
Eigenes Foto

Ich gebe ja zu, dass dieser Beitrag mehr oder minder eigentlich was mit meiner Schreibchallenge zu tun hat, denn ich möchte ja genügend Beiträge auch auf meine Webseite bekommen.

Dann habe ich auf meine Monstera heute morgen geschaut und überlegt, dass doch eigentlich da auch ein schöner Beitrag für meine Webseite möglich wäre.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich unbedingt einen unglaublich grünen Daumen habe, das nicht. Oder vielleicht doch?

Wenn ich mir die Monstera anschaue und lass einfach mal so die Gedanken dazu fließen, da geht mir durch den Kopf, dass diese Pflanze mittlerweile über 10 Jahre alt ist.

Dabei muss ich zugeben, dass die Pflanze schon ein, zweimal kurz vor dem Sterben stand und nun, nun hat sie ihren ruhigen Platz bekommen.

Ich habe sie auf dem Bild hochgebunden, deswegen ist die Monstera überhaupt erstmal gedanklich ein Thema geworden.

Das Spannende dabei ist, dass sie nun wächst und wächst und wächst. Sie sollte einen gemütlichen Platz auf der Box bekommen.

Scheinbar tut ihr die Musik, die sie ab und zu hört und der ein oder andere Kinofilm dann doch gut.

Das weiß ich natürlich nicht, aber es ist zumindest ein interessanter Gedanke.

Als ich die Monstera hochgebunden habe, habe ich schon gesehen, dass da wieder vier Pflanzen draus geworden sind. Man kann sich das gar nicht mehr vorstellen.

Das war mal eine Pflanze mit einem Blatt. Mehr war da nicht mehr übrig.

Wird sie das Überleben? Kommt die noch mal?

Tja und nun, nun wirft sie riesengroße Blätter, wächst und gedeit.

Die Luftwurzeln stehen von der Monstera ab und man bekommt das gar nicht mit.

Still und heimlich wächst sie und wächst und wächst und trotz den Wochen ab. Ziemlich spannend.

Dabei versuche ich die Monstera eigentlich gerne ein bisschen nach oben zu binden, aber das ist ja gegen ihrer Natur, denn die Monstera kriecht - soweit ich weiß - normalerweise über den Boden, aber sie fügt sich dann doch der Anweisung in Form eines Bindfadens.

Das die Monstera überhaupt so weit überlebt hat, finde ich erstaunlich. Ist es nicht eigentlich eine Urwaldpflanze?

Bei mir zumindest muss sie die ein oder andere Trockenzeit dann doch überstehen. Von Regenzeit ist die Pflanze meistens weit entfernt.

Fest steht, wenn das Projekt mit dem Haus fertig ist, wird der ein oder andere Ableger von der Mutterpflanze durchaus einen eigenen Topf bekommen.

Bis dahin hoffe ich, dass ich mit dem Haus nicht zu lange brauche, denn wenn die Madame weiter so wächst, dann wird sie dermaßen schwer, dass es wahrscheinlich schon sportlich wird, sie heil zum Haus zu überführen. Was für eine Pflanze!

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