Neustart nach dem Verlust: Wie ich meine Schreibchallenge fortsetze

3 Min. Lesezeit
Ein organisierter Schreibtisch mit einem Laptop und einer To-Do-Liste bei gedimmtem, natürlichem Licht.
KI-generiert

Ich bin mit meiner Schreibchallenge wirklich ins Hintertreffen geraten. Mein Ziel war es, dieses Jahr mindestens 1000 Artikel auf meiner Hauptwebseite zu veröffentlichen. Auf den anderen beiden Webseiten, die ich mittlerweile betreue, komme ich am Jahresende auf über 1500 Artikel. Das heißt, das Ziel ist nicht weit weg und absolut machbar. Schließlich möchte ich hier nicht von heute auf morgen 1000 Artikel produzieren, sondern über einen gewissen Zeitraum – und ich gehe schwer davon aus, dass das möglich ist. Mein Problem ist nur: Durch den Tod meines Hundes ist mein gesamtes Leben durcheinandergeraten. Das gebe ich offen zu.

Ich musste erst einmal trauern und mein Leben wieder in den Griff kriegen. So viel auch zum Thema Checklisten, was ich an anderer Stelle noch einmal durchgehen möchte. Aber ich will diese Challenge wieder aufnehmen. In der App „Microsoft To Do“ habe ich die zehn Schreibaufträge, die ich normalerweise pro Tag liefern müsste, immer noch mit Fälligkeitsdatum gelistet. Jedes Mal, wenn ich einen Artikel für die Webseite schreibe, hake ich diesen Punkt ab. Automatisch wird das Fälligkeitsdatum für den nächsten Beitrag erhöht. Wir haben schon Anfang Oktober und laut System hänge ich beim 21. September fest. Ich bin also ziemlich weit ins Hintertreffen geraten.

Neue Motivation und inhaltliche Schwerpunkte

Ob ich das bis zum Ende des Jahres noch schaffe, weiß ich nicht. Ich nehme es auf jeden Fall als Herausforderung an, weiter zu veröffentlichen und regelmäßig Inhalt auf die Webseite zu bringen. Themen habe ich schließlich genug: den Flugsimulator, das Hausbauen, die Gedankenwelt über Gott und die Welt. Über Politik habe ich auch nachgedacht, aber da wir alle verlernt haben, sauber und ordentlich zu kommunizieren, lasse ich das lieber weg. Das polarisiert zu sehr. Ich konzentriere mich lieber auf Romane, Sachbuchthematiken und aktuelle Themen rund um Lernen und Lehren. Davon habe ich genügend Material; wenn ich das abarbeite, sollten genug Blogbeiträge zusammenkommen. Da bin ich mir sicher.

Technische Optimierung und nächste Schritte

Zumal ich über die PWA mittlerweile eine richtige Durchschlagskraft erreicht habe. Interessanterweise sind die Kosten für die PWA zur Administration der Blogbeiträge relativ gering; das hätte ich nicht gedacht. Ich dachte, die Kosten lägen wesentlich höher. Also auf geht es, weiter geht’s im Schreiben. Genug getrauert. Das Leben geht weiter, nicht wahr? Ich stelle mich einmal mehr der Challenge. Schließlich möchte ich beobachten, ob damit die Besucherrate, die Anfragen und die Newsletter-Anmeldungen nach oben gehen. Apropos Newsletter: Die Software habe ich auch noch nicht installiert, dafür hatte ich noch keine Zeit. Auch darüber kann ich genügend Blogbeiträge schreiben – wie man das Ganze zum Beispiel macht, nicht wahr?

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