Das Paradoxon an der Decke: Wie KI mir beim Verputzen geholfen hat

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Das Paradoxon an der Decke: Wie KI mir beim Verputzen geholfen hat

Das Paradoxon an der Decke

Schon Wahnsinn, was man mit der KI machen kann. Da stehst du auf der Baustelle, versuchst irgendwie krampfhaft, die Decke zu verputzen, und wunderst dich, dass die Scheiße jedes Mal wieder runterkommt. Oder anders gesagt, warum du nur mit wahnsinnig viel Kraft das Zeug irgendwie an die Decke gedrückt bekommst. Irgendwie war das ziemlich paradox. Tja, also der Putz, den ich mir da geholt hatte, der war absolut ungeeignet für die Decke.

Ab zum Baumarkt: Auf der Suche nach Alternativen

Also rein ins Auto, ab zum Baumarkt. Dort geschaut, welche Möglichkeiten es denn eigentlich gibt. Früher habe ich immer den Knauf MP 40, glaube ich, hieß der, verwendet oder den Rotband und habe damit verputzt. Ging sensationell. Was aber ist, wenn du im Baumarkt stehst und kein Knauf da ist? Der Rotband ja, aber was, wenn sonst nur ein anderes Sortiment vorhanden ist?

Die KI als Baustellen-Assistent

Also die KI angeschmissen und mal nachgefragt, was es denn eigentlich da für Unterschiede gibt. Das Tolle ist ja, dass du eigentlich nur ein Foto von dem ganzen Zeug machen musst und dann darüber diskutieren kannst. Die fachspezifischen Dinge des Hauses musst du natürlich auch wissen. Da ich ein Haus habe – eine Mischung aus Fachwerkhaus und Steinhaus –, ist natürlich relevant, welchen Putz man dann entsprechend noch benutzt. Mit den entsprechenden Daten kann man die KI füttern und dann hin und her diskutieren, was man möchte. Mit den richtigen Prompts kriegt man dann auch eine ordentliche Aussage, was Sinn macht und was nicht. Tatsächlich habe ich mich wirklich darauf verlassen und den Putz mitgenommen, und siehe da, er ließ sich einwandfrei verarbeiten. So wie es sein muss. Genial. Also kann man auch die KI durchaus mit auf der Baustelle benutzen.

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