Sicherheit am Bau: Warum ich bei Arbeitskleidung auf Qualität setze
Sicherheit geht schließlich vor, nicht wahr? Ich habe mir das vor einiger Zeit mal gegönnt und mir von Engelbert Strauss hochwertige Sicherheitsschuhe mit der entsprechenden Sicherheitsklasse gekauft. Früher, beim alten Haus, war ich da deutlich leichtsinniger. Da habe ich einfach alte Turnschuhe getragen – schließlich waren die bequem. Aber mal ehrlich: Das war total bescheuert.
Zwar waren die Treter ohnehin schon ausgelatscht und hatten ihre besten Zeiten hinter sich, sodass ich sie für den Bau noch mal „aufbrauchen“ wollte, aber spitze Gegenstände lassen sich durch eine normale Sohle eben kinderleicht durchdrücken. Wer einmal das Gefühl hatte, wie sich ein Nagel langsam von unten in den Fuß bohrt, der weiß, wovon ich spreche. Dieses kribbelnde Gefühl, das durch den ganzen Körper fährt, werde ich mein Lebtag nicht vergessen.
Also hatte ich damals schnell den Laptop aufgeklappt und recherchiert, wo ich vernünftige Schuhe finden könnte. Der erste Weg führte zu Engelbert Strauss. Klingt fast wie ein Werbeartikel, nicht wahr? Aber es ist nun mal gang und gäbe, diese Firma für Arbeitskleidung zu nutzen.
Diese Schuhe sind wirklich genial. Das Tolle daran ist, dass sie keine Schnürsenkel haben, sondern diesen praktischen Drehverschluss. Keine Ahnung, wie man das System technisch nennt – es ist im Grunde auch wurscht. Das Schöne ist, dass man darauf überall sicher laufen kann, man rutscht nicht aus, und die Stahlkappe vorne ist einfach sensationell. Genau so muss das sein.
Ich bin immer wieder rundum begeistert. Meine Latzhose habe ich ebenfalls von Engelbert Strauss. Richtige Schutzkleidung ist einfach Pflicht. Besonders genial finde ich an der Hose die Einschubfächer für Knieschoner. Wie wichtig die sind, habe ich erst neulich wieder gemerkt, als ich sie nach dem Waschen der Hose vergessen hatte einzusetzen und mich prompt voll auf die Knie fallen ließ. Danke für nichts!
Wenn man sich einmal an diese Hilfsmittel gewöhnt hat, merkt man erst, wie wichtig sie sind. Ich denke, wir müssen als Gesellschaft auch darüber nachdenken, wie wir mit den Profis umgehen, die den ganzen Tag auf Knien herumkriechen müssen. Wir lassen sie jahrzehntelang arbeiten und wundern uns dann, wenn sie im hohen Alter kaputte Gelenke haben. Da liegt es durchaus in unserer Verantwortung, bei der Ausstattung auf Qualität zu achten.
Zurück zu meiner Ausrüstung: Ich kann sie jedem nur wärmstens empfehlen. Es passiert so schnell etwas, und bei einer solch minimalen Sicherheitsinvestition sollte man wirklich den einen oder anderen Euro springen lassen. Alles andere ergibt keinen Sinn. Ich glaube, bei mir ist es mittlerweile das sechste Paar Schuhe von Engelbert Strauss, das ich für meine privaten Bauprojekte im Einsatz habe – und ich kann absolut nichts Negatives sagen.