Ich habe mir mit Hilfe von KI eine Progressive Web App gebaut – und plötzlich läuft mein gesamter Blog-Workflow deutlich effizienter. Es geht dabei nicht ums Schreiben selbst, sondern um alles, was danach kommt. Genau dort lag bisher mein größter Zeitfresser.
Absolut genial. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken. Ich habe mir mit Hilfe der KI eine Progressive Web App, kurz PWA, gebastelt. Wozu das Ganze? Ganz einfach: Mithilfe dieser App ist es mir möglich, Beiträge deutlich schneller zu erstellen. Es geht dabei nicht um den Schreibprozess selbst, sondern um den eigentlichen Workflow dahinter – und genau der war bisher eine wahnsinnige Erleichterung.
Wie sah der Workflow vorher aus? Früher hieß es: Text im Rohformat verfassen, dann den Text korrigieren, passende Bilder heraussuchen, Überschriften festlegen und so weiter. Anschließend musste alles im Content-Management-System hinterlegt werden: Bilder hochladen, korrekt zuweisen, Texte einpflegen und vor allem die einzelnen Elemente sauber strukturieren. Dazu kamen Schlagwörter, Meta-Beschreibungen und weitere Daten, die im Hintergrund gespeichert werden mussten. So entstand Stück für Stück ein Blogartikel – aber eben langsam.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht diskutieren, wie notwendig all diese Schritte im Detail sind. Mir geht es darum, dass die PWA diesen gesamten Workflow massiv vereinfacht hat. Heute schreibe ich meinen Text, füge ihn in die App ein, lade ein Bild hoch – und vieles passiert automatisch. Das Bild wird direkt auf eine sinnvolle Größe heruntergerechnet. Früher hatte ich Bilder mit mehreren Megabyte, völlig ungeeignet für eine Webseite. Jetzt sind es optimierte Dateien, die Ladezeiten sparen. Genau so soll es sein.
Natürlich hat mich das Ganze einige Stunden gekostet. Und ich muss ehrlich sagen: Alleine hätte ich das so nicht umsetzen können. Ich kann den Quelltext lesen, ich verstehe grob, was passiert – aber selbst so eine Anwendung zu entwickeln, wäre für mich eine ganz andere Liga. Es ist ein bisschen wie eine Fremdsprache: Man versteht, worum es geht, aber selbst sprechen fällt schwer.
Interessant war auch die Zusammenarbeit mit der KI selbst. Am Anfang hatte ich das Gefühl, mit einem sehr präzisen und effizienten Assistenten zu arbeiten. Ich habe meine Anforderungen formuliert – und die Umsetzung kam direkt. Am nächsten Tag war es plötzlich deutlich zäher. Die KI brauchte mehrere Anläufe, obwohl ich meine Anforderungen nicht groß verändert hatte.
Am dritten Tag wurde es fast absurd: Die KI kritisierte plötzlich den bestehenden Code und fragte sinngemäß, wer so etwas programmiert habe. Ich musste sie daran erinnern, dass dieser Code aus ihrer eigenen „Feder“ stammte. Danach wurde der Ton wieder sachlicher. Diese Dynamik wirkt fast menschlich – als hätte man es mit wechselnden Gesprächspartnern zu tun.
Ein praktisches Problem war die Größe der Dateien. Sobald mehrere große Code-Dateien im Chat waren, wurde alles langsamer. Die Lösung war simpel: neuer Chat, Dateien erneut hochladen und dort weiterarbeiten. Das funktioniert, führt aber dazu, dass die „Kontinuität“ im Verhalten der KI verloren geht.
Unterm Strich bringt mir die App vor allem eines: Geschwindigkeit. Ich kann mich stärker auf den Inhalt konzentrieren, statt mich in technischen Details zu verlieren. Der nächste Schritt ist bereits geplant: eine direkte KI-Anbindung. Ziel ist es, Texte per Knopfdruck korrigieren und lektorieren zu lassen.
Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass KI beim Lektorieren erstaunlich nah an menschliche Ergebnisse herankommt – nicht auf dem gleichen Niveau, aber für Blogartikel absolut ausreichend. Für Bücher würde ich weiterhin einen menschlichen Lektor bevorzugen, schon allein wegen der Möglichkeit zur Diskussion. Aber für meinen Blog ist das ein sinnvoller Kompromiss.
Ein weiterer Punkt ist die automatische Erstellung von Meta-Daten. Genau dort habe ich bisher Zeit verloren: passende Beschreibungen, Tags und Bildideen. Künftig soll die KI das übernehmen – direkt in der App, ohne ständiges Kopieren zwischen verschiedenen Tools.
Das Ziel ist klar: Ich will mich auf den Text konzentrieren. Alles andere soll im Hintergrund passieren. Die PWA ist dafür ein entscheidender Schritt – und die nächsten Ausbaustufen werden zeigen, wie weit sich dieser Ansatz noch treiben lässt.


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