Schreiben
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Ich bin schon ziemlich überrascht. Ich hätte gedacht, dass wir einfach auf den Knopf drücken und fertig ist die KI-generierte Präsentation. Aber auch da hat sich mittlerweile sehr viel getan. Wo Copilot früher noch relativ schnell irgendwelche Folien zusammengerüttelt hatte, erscheinen mittlerweile fundierte Fragen. Fragen zum Beispiel danach, wie viele Folien überhaupt erstellt werden sollen, wie die Präsentation aussehen muss, ob auch Fragen für die Schüler vorhanden sein sollen oder ob das Ganze einfach nur eine reine Faktenfolie werden soll. Ziemlich interessant. Tatsächlich dauert die Ausarbeitung relativ lange. Ich bin überrascht.
Aber der Reihe nach. Konkret geht es im folgenden Fall um den Unterricht im Fach MBI. Was habe ich zunächst gemacht? Zunächst habe ich erst einmal alle möglichen Informationen zusammengesucht, die für den jeweiligen Unterricht relevant sind. Konkret geht es um Quellenangaben in einer PowerPoint-Präsentation, Urheberrecht und die Barrierefreiheit einer PowerPoint-Präsentation. Mein Ziel war es zunächst einmal, den Schülern einen Überblick zu geben, worüber wir überhaupt reden. Danach sollen die Schüler ins Tun kommen, denn mein Ansatz ist es, dass die Schüler wirklich trainiert werden, die Dinge praktisch umzusetzen. Ein stumpfes Auswendiglernen möchte ich weitestgehend vermeiden. Learning by doing ist der Ansatz und genau das möchte ich umsetzen.
Um einen Überblick zu geben, möchte ich die PowerPoint-Präsentationen mithilfe der KI ansehen beziehungsweise gestalten lassen. Aber wie macht man das? Gute Frage. Ich habe zunächst versucht, mit ChatGPT etwas zu entwerfen und das Ganze dann in die schuleigene Software EduPage einzustellen. Dann fiel mir aber vielmehr der Button in EduPage auf, dass dort auch PowerPoint-Präsentationen importiert werden können. Dazu gleich später meine Frage: Wie importiert EduPage überhaupt PowerPoint-Präsentationen? Nur den Inhalt oder ganze Folien? Spannende Frage.
Dafür brauche ich ja zunächst erst einmal eine PowerPoint-Präsentation. In meinem Leben habe ich mittlerweile schon Hunderte, wenn nicht sogar Tausende PowerPoint-Präsentationen gemacht. Wenn ich daran zurückdenke, dass ich in meinem alten Leben Präsentationen komplett per Hand erstellen musste, weiß ich, was da für Arbeit dahintersteckt. Erst musst du überhaupt erst einmal schauen, dass du ordentlichen Text zusammenbekommst. Eine Gliederung muss vorhanden sein, damit man überhaupt weiß, was man präsentieren möchte. Reine Textblöcke sind langweilig, also muss man das Ganze auch noch ansprechend gestalten. Genau das, was man den Schülern ja eben auch noch beibringen möchte.
Aber wie gestaltet man das nun? Ich selber bin kein Grafiker. Einzelne Elemente anzuordnen ist soweit in Ordnung, aber das Ganze richtig stylisch zu machen, ist enorm aufwendig, wenn man davon keine Ahnung hat. Zum Glück gibt es hier PowerPoint-Vorlagen, die man nutzen kann. Aber manchmal treffen die eben auch nicht so richtig den Geschmack. Eine Zwischenlösung waren die Entwurfsvorschläge, die PowerPoint mittlerweile zur Verfügung gestellt hat. Teilweise konnte man die sogar gut nutzen, manchmal waren sie aber auch eher suboptimal.
Also sind wir mal ehrlich: Das Erstellen einer richtig guten PowerPoint-Präsentation ist irre aufwendig und kostet richtig viel Zeit. Aber zum Glück haben wir ja nun Microsoft 365 und damit verbunden ein gewisses Copilot-Kontingent. Also habe ich meine gesamte Ausarbeitung mit meinen gewünschten zehn bis zwölf Folien, die ich den Schülern als Überblick geben wollte, einfach komplett hineinkopiert und gesagt: „Erstelle mir daraus aus diesen Textschnipseln eine ordentliche, saubere und fundierte Präsentation, sodass die Schüler das verstehen.“
Tatsächlich hat Copilot jetzt mit Zwischenfragen ungefähr 15 Minuten gearbeitet, um mir diese Präsentation zu erstellen. Ich bin doch erstaunt, wie lange das gedauert hat. Zwischendurch habe ich gedacht, das Teil hätte sich aufgehängt und habe parallel dazu eine weitere Präsentation in Auftrag gegeben. Tatsächlich bearbeitet er das noch, während ich das hier schreibe.
Das Schöne ist, dass mir Copilot alles anzeigt, was er gerade macht. Er hat mir gesagt, dass er zunächst Informationen gesammelt hat. Dann stand dort: „Erforderliche Aktionen werden ausgeführt“, was auch immer das heißen soll. Danach wurde der Stil festgelegt, die Struktur geplant, Zeichenfehler behoben. Nun ratterte er gerade beim Punkt „Anpassen von Abständen“. Zitat: „Ich lasse absichtlich schlechte Beispiele unverändert, prüfe kurz den Inhalt und optimiere bessere Abstände auf den Folien 8, 16 und 19.“ Klingt spannend. Schauen wir mal, was dabei herauskommt.
Nun ist er fertig. Und ich bin wieder einmal total geflasht. Es wurde ordentlich mit einem grünen Haken gearbeitet für „frei nutzbar“, mit einem gelben Ausrufezeichen für „naja, hm“ und mit einem riesengroßen roten Kreuz für „nicht erlaubt“ oder „schlecht“. Genial.
Und was sage ich zum Schluss? Ja, genau so muss eine Präsentation aussehen. Hätte ich das selber so hinbekommen? Gute Frage. Mit sehr viel Zeit und sehr viel Muse sicherlich. Aber eben auch mit viel Abschauen von anderen Präsentationen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als wir im Internet Vorlagen von professionellen Designern gesucht haben, um unsere PowerPoint-Präsentationen aufzutunen oder zumindest zu verstehen, wie man Inhalte ordentlich anordnet, wenn man eben kein Designer ist. Denn genau das verwechselt man ja immer: Design kontra Text.
Die Präsentation ist nun fertig für den Unterricht und ich bin wirklich überrascht und freue mich darüber. Denn damit kann ich den Schülern zeigen, worauf es ankommt, was man machen muss und was sie beachten müssen. Auf der anderen Seite steht natürlich wieder dieser Trugschluss im Raum: Warum bringt man das den Kindern überhaupt noch bei, wenn ich doch selbst gerade schon mit Copilot und KI eine sensationell gute Präsentation erstellen konnte?
Trainieren wir hier vielleicht wieder Fähigkeiten, die die Kinder im späteren Leben sowieso nicht mehr brauchen? Schon ziemlich interessant. Brauchen die Kinder denn vielleicht trotzdem erst einmal gewisse technische Grundlagen, um solche Dinge überhaupt erstellen zu können? Braucht man dieses Grundlagenwissen? Welches Wissen ist überhaupt notwendig? Das ist eine schwierige Frage.
Vielleicht kann uns irgendwann auch einmal die KI selbst, wenn sie noch weiterentwickelt ist, profundere und interessantere Hinweise geben. Denn eines ist klar: Wenn ich das Ganze einmal mit einem Auto vergleiche, werden Autos auch immer moderner. Die Systeme, die im Auto verbaut sind, werden mit einem Bussystem miteinander verbunden. Sind Sie an dieser Stelle schon ausgestiegen? Kein Wunder. Denn wenn man nicht gerade Mess-, Steuer- und Regeltechnik studiert hat, dann ist das Thema Bussystem, wenn man nicht gerade an den Straßenverkehr denkt, irgendwie zu abstrakt und man weiß gar nicht, worüber überhaupt gesprochen wird.
Also was will ich damit sagen? Im Auto haben wir komplexe Systeme und wir bekommen auch nicht jedes Mal eine neue Schulung oder müssen erneut zur Fahrschule, nur weil dort neue Assistenzsysteme verbaut wurden. Wir bekommen das Auto hingestellt und gesagt: „Achtung, wenn die Bremse anfängt zu zittern, dann ist das das ABS und deine Räder würden blockieren. Bleib also auf der Bremse drauf und bremse richtig.“ Das war es. Wie das genau funktioniert und warum das so ist, behandeln wir gar nicht. Das ist uns im weiteren Verlauf oft gar nicht wichtig und beim Autofahren eigentlich auch nicht zwingend notwendig zu wissen.
Für 80 Prozent der Fälle reicht dieses Wissen nämlich vollkommen aus. Erst die letzten 20 Prozent machen es relevant zu verstehen, was dort technisch überhaupt passiert. Zum Beispiel eben nicht von der Bremse herunterzugehen, sondern zu verstehen, dass gewisse Systeme vorhanden sind, wie sie arbeiten und dass sie auch anfällig sein können. Aber ich muss eben nicht im Detail wissen, wie ein ABS-System technisch funktioniert. Und genau das macht das Thema KI und digitale Werkzeuge momentan so spannend.
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Das Gefühl, dass viele Lehrmethoden auf Texte oder Videos als Wissensquelle abzielen, ist verständlich, da diese Medien oft genutzt werden, um Informationen zu vermitteln. Dennoch gibt es eine Vielzahl weiterer Ansätze, die Schüler*innen helfen können, Wissen zu erlangen und aktiv zu lernen. Hier sind einige alternative Möglichkeiten:
Es ist wichtig, eine Balance zwischen verschiedenen Methoden zu finden, um unterschiedliche Lerntypen anzusprechen. Der Schlüssel liegt darin, die Schüler*innen möglichst aktiv in den Lernprozess einzubinden. So wird Wissen nicht nur aufgenommen, sondern auch angewendet und verinnerlicht. 😊
Hausaufgaben und ChatGPT – das ist inzwischen so eine Sache. Hausaufgaben haben ja schon immer einen zweifelhaften Ruf gehabt. Für viele Schülerinnen und Schüler bedeuten sie schlicht: weniger Freizeit. Dabei wird häufig vergessen, dass bei vielen Klassen – nicht bei allen, aber bei vielen – irgendwo im Stundenplan eine Stunde fehlt. Eigentlich also genügend Zeit, um Hausaufgaben bereits in der Schule zu erledigen. Anders sieht es teilweise in der Oberstufe oder an Gymnasien aus, wo der Lehrermangel nicht ganz so stark ausgeprägt ist. Dort geraten Schülerinnen und Schüler oft unter erheblichen Zeitdruck, weil sie mit dem Stoff nicht mehr hinterherkommen. Warum das so ist, sei einmal dahingestellt. Früher hat es schließlich auch funktioniert. Heute scheint plötzlich vieles schwieriger geworden zu sein. Hausaufgaben, Hobbys und Schule – wie soll man das alles noch unter einen Hut bringen?
Es gibt einige Menschen im Leben, die einen prägen. In einem anderen Artikel hatte ich bereits über Armin Maiwald gesprochen oder über Gert Heidenreich als Sprecher. Diesen Artikel möchte ich jedoch Vera F. Birkenbihl widmen.




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