Code-Refactoring per KI: Meine Monster-Dateien auf Diät

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Code-Refactoring per KI: Meine Monster-Dateien auf Diät

Das Problem mit der Monster-PWA

Ich muss zugeben, dass meine eigene PWA, mit der ich Joomla bestücke, meine Artikel schreibe und bearbeite, doch ziemlich riesig geworden ist. Ich habe die mit der KI bearbeitet, aber logischerweise braucht es dort eine gewisse saubere Struktur und eine gewisse Ordnung. Meine app.js ist mit 1292 Zeilen und meine zentrale Bearbeitungs-PHP mit 1516 Zeilen extrem riesig und natürlich vollkommen Banane. So würde kein Mensch normalerweise programmieren. Was macht man normalerweise? Man geht den Quelltext sauber durch, so dass man ihn als Programmierer lesen kann, und teilt das Ganze in kleine Häppchen auf, so dass es eben auch logisch ist. Das ist ja das Wichtige dabei. Es macht keinen Sinn, eine mega riesige Datei zu haben mit in der Datei festgelegten Variablen, die global gar nicht greifbar sind und so weiter. Und das macht keinen Spaß, und außerdem macht die weitere Entwicklung überhaupt keinen Spaß. Deswegen habe ich mich nun hingesetzt, beziehungsweise habe ich als nächstes Projekt, diese Dateien aufzudröseln.

Refactoring per KI-Direktzugriff

Jetzt kommt's aber, und das möchte ich gar nicht mal unbedingt selber machen, sondern möchte dazu die KI benutzen, im konkreten Fall ChatGPT Codex. Während ich das hier schreibe, lasse ich das Ding nebenbei laufen. Das Spannende ist, dass ich diesem lokalen Programm direkten Zugriff auf die Dateien geben kann, die lokal vorhanden sind. Das ist der absolute Wahnsinn! Ich brauche also keinen Code mehr hin und her kopieren, sondern ich kann dem Teil wirklich sagen: Schau dir das bitte an, da liegen die Dateien, sie liegen in dem lokalen Webserver, und bearbeite das doch mal bitte so, dass wir aus diesen Monster-Dateien logische, kleinere Dateien machen. Und nun ja, erstell mir bitte mal die kleinen logischen Dateien, so dass ich dann eben auch prüfen kann, inwiefern wir da weiterarbeiten können, so dass es dann eben auch Sinn macht. Ich bin schon ziemlich gespannt, wohin mich dieses Projekt führen wird.

Chancen und Grenzen im Umgang mit KI-Tools

Zumal es ja auch ziemlich interessant ist, dass ich hier jedes Mal gefragt werde, was das Ding überhaupt prüfen darf. Ich bin mittlerweile aber auch froh, dass ich ganz ehrlich auch sagen kann, dass ich bei der Frage, was geprüft werden kann, zumindest noch beantworten kann, was das Ding da überhaupt gerade am Prüfen ist. Ich bin nach wie vor der Meinung, man kann mit diesem professionellen Tool arbeiten, und das ist sicherlich wahnsinnig interessant und auch irre spannend, aber wenn man damit vollkommen unbedarft rangeht, glaube ich, ist das nicht gerade sinnvoll.

Das Ergebnis der ersten Analyse

Die gesamte Bearbeitung hat jetzt ungefähr 10 Minuten gedauert für die PWA. Jetzt bekomme ich das, was ich haben wollte: Eine Analyse der Dateien, die gerade vorhanden sind, wichtige Erkenntnisse, die die Prüfung abgeschlossen hat, und nun ist die Frage, wie weiter vorzugehen ist. Das werde ich mir aber erst mal ganz in Ruhe anschauen. Jetzt aber geht es erst mal weiter in die Logik. Fantastisch.

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