Google Gemini im Praxistest: Kalender effizient verwalten
Eine kleine, aber feine Sache ist die Möglichkeit, mit Google Gemini auf den eigenen Google Kalender zuzugreifen. Was für den einen eine unglaubliche Frechheit ist und den anderen nervös macht, während manche nur abwinken und sagen, dass Google ohnehin alles weiß, finde ich auf der anderen Seite faszinierend. Begibt man sich mit dieser Funktion doch komplett in die Hände von Google, darf man an dieser Stelle auch mal ein Fragezeichen aufwerfen.
Effiziente Zeitersparnis bei der Terminplanung
Kommen wir aber erst einmal zur eigentlichen Funktion. Das Geniale bleibt, dass man mit Google Gemini auf den Kalender zugreifen kann. Ich hatte gerade eine riesige Batterie an Terminen, die ich normalerweise per Hand eintragen müsste. Ich habe einfach mal probiert, diese Termine über Gemini in den Kalender eintragen zu lassen. Tatsächlich kann Gemini auf die verschiedenen Unterkalender zugreifen, die man sich angelegt hat – etwa für Kinderbetreuung, Ferientermine, private Termine oder Schultermine – und den jeweils richtigen bespielen.
Smarte Funktionen und Datenschutzhinweise
Es ist sogar de facto möglich, ganztägige Termine einzutragen. Gemini fragt dann auch, ob dieser als Terminserie angelegt oder von Montag bis Freitag durchlaufen soll. Eine wirklich schöne und als Assistenzfunktion geniale Möglichkeit, den eigenen Kalender zu pflegen. Dass die Daten Richtung USA laufen, sollte man natürlich im Hinterkopf behalten. Die Termine, die man darüber einträgt, unterliegen einer gewissen Datenschutzthematik: Keine Namen, keine Telefonnummern, keine sensiblen Daten. Wie viele Informationen mittlerweile bei Gemini und Co. liegen, darf man kritisch hinterfragen.
Fazit zur Nutzung im Alltag
Summa summarum ist es ein Tool, das wirklich genial ist und sehr viel Zeit spart. So habe ich innerhalb von wenigen Sekunden über 27 Termine, die im Laufe eines Schuljahres anstehen, mit einem Knopfdruck in meinen Kalender übertragen. Genial.