Warum ich AcyMailing für den Aufbau meiner Leser-Community nutze

4 Min. Lesezeit
Ein minimalistischer Schreibtisch mit einem Laptop, auf dem ein Newsletter-Entwurf zu sehen ist.
KI-generiert

Ich habe mich entschieden, nicht erst großartig zu warten, bis ich Werbung für meinen Blog mache, um einen Newsletter einzubinden. Ich will mein Ziel, bis Ende des Jahres möglichst viele Artikel auf den Blog zu bringen, erst einmal umsetzen, damit ich einen gewissen Fundus habe. Mir geht es um den Prozess des Schreibens und Veröffentlichens, um dort eine Routine reinzubekommen. Ob ich die Schlagzahl von zehn Artikeln am Tag hinbekomme, ist noch offen. Meine aktuelle Challenge habe ich an Tag 3 noch nicht erreicht. Das ist auch mit diesem Artikel noch nicht geschafft, aber es kann ja noch werden.

Warum AcyMailing die ideale Wahl ist

Warum ich mich für AcyMailing entschieden habe? Das ist einfach. Erstens bietet dieses Tool die Möglichkeit, alles auf meiner eigenen Plattform abzuwickeln, und ich habe die volle Kontrolle über das gesamte System. Es bringt alle notwendigen Einstellungen mit, die ich brauche. Aktuell sind keine großartigen Automatismen nötig, die auf bestimmte Ereignisse reagieren; soweit bin ich noch lange nicht. Natürlich gibt es die Möglichkeit, das professionell aufzuziehen. Man kann bei AcyMailing A/B-Tests durchführen und logische Reihenfolgen basteln.

Die Relevanz von E-Mail-Marketing

Der vielbesprochene Sales Funnel, der in Verruf geraten ist und aktuell nicht mehr so durch die Medien geistert, ist immer noch relevant. Zwar ist man mittlerweile auf Social Media aktiv, aber trotzdem braucht man irgendwo einen Funnel. Dieses Konstrukt als Modell eines Sales Funnels finde ich immer noch am intelligentesten, um das Ganze bildlich darzustellen. Da ich festgestellt habe, dass die E-Mail seit 1971 ein aktives Medium ist und immer noch genutzt wird, möchte ich es nicht missen, meine persönliche Community für meinen Blog aufzubauen.

Zielgerichtete Inhalte für die Community

Es gibt viele Themenbereiche, die mich interessieren. Ich möchte das Self-Publishing weiter ausbauen und meine eigene Leserschaft akquirieren. Ich möchte den Lesern die Freude bereiten zu sagen: „Okay, ich habe diesen Monat über diese Themen gebloggt oder diese Punkte behandelt“, damit die Leser wissen, woran sie sind und neue Informationen bekommen. Es ist auch denkbar, solche kleinen Dinge zu steuern. Ich könnte einen Newsletter rausgeben, der speziell für Lehrer ist, obwohl meine Plattform nicht nur für Lehrer zugeschnitten ist. Da gibt es Webseiten wie „News4teachers“, aber auch da kann man sich Ideen holen oder ich schaue mal, ob ich dort auch mitbloggen kann, nur so als Randbemerkung.

Vom technischen Tool zum Autoren-Blog

AcyMailing bietet alles, was man braucht, um ein professionelles E-Mail-System aufzubauen, mit dem man auch gewisse Benachrichtigungsketten erstellen kann. Man könnte zum Beispiel zunächst Leser dafür begeistern, weitere Beiträge mitzulesen. Im nächsten Schritt kann man die Leute dann „anfüttern“ und sagen: „Da gibt es ein Buch zu diesem Thema, möchtest du das lesen?“ Auf der anderen Seite kann man das natürlich ultra-kompliziert machen, das ist mir klar, aber zum Schluss interessiert die Kunden doch das, was ich auf meiner Webseite mache: ein Autoren-Blog. Sie möchten wissen, worüber ich gerade geschrieben habe.

Manchmal sind es technische Beiträge, manchmal geht es um das Schreiben. Da es ein relativ großer Themenbereich ist, den ich durch meine Autoren-Webseite abarbeite, muss ich natürlich aufpassen, dass ich die Richtung einhalte. Durch dieses Splitting gibt es die Möglichkeit, die Leute gezielt zu steuern. Wobei mir der Begriff „Kunde“ in diesem Zusammenhang nicht so passt. Ich spreche lieber von „Lesern“, obwohl das Nuancen sind, die im Marketing gerne breitgetreten werden. Es geht um die Leser. Irgendwann möchte ich Heerscharen von Büchern auf meiner Webseite haben, die ich selbst geschrieben habe, wenn ich denn mal die Zeit dazu finde.

Sinn und Zweck ist es, jetzt eine Leserschaft und eine Community aufzubauen. Ich bin gespannt, wie sich das gestaltet, wenn ich die Beiträge in den sozialen Kanälen poste. Wie viele werden über die sozialen Kanäle kommen und sich in den Newsletter eintragen? Am Ende interessiert mich natürlich auch, wie viele von den Newsletter-Leuten irgendwann da sein werden, die Bücher oder andere Dinge kaufen, die man anbinden kann. Ziemlich spannend. Wieder ein technisches Tool, an dem ich herumfriemeln kann. Auch da gibt es natürlich rechtliche Punkte zu beachten, und automatisch gibt es wieder jede Menge Material, das auf dem Blog verarbeitet werden muss. Also, ran an die Bouletten, da wollen wir mal schauen, wie sich AcyMailing so weiterentwickelt hat.

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