StoryFlow: Wie meine PWA den Blog-Workflow revolutioniert hat
Es ist nun einige Zeit her, dass ich meine PWA erfunden habe, um damit den Content auf meine Webseite zu bringen. Im Nachhinein muss ich sagen: Das war die beste Entscheidung, die ich bis jetzt für das gesamte Web-Projekt getroffen habe. Die Erstellung des Workflows geht rasend schnell. Meine Ideen, Dinge, die ich schreiben möchte, und alle Gedanken, die ich auf die Webseite bringen will, lassen sich damit sehr leicht erzeugen.
Vom manuellen Aufwand zur automatisierten Präzision
Auch die Möglichkeit, Bilder in den Text einzufügen, die automatisch auf die richtige Größe skaliert werden, ist ziemlich genial. Machen wir uns nichts vor: Wie war der Workflow früher? Man musste den Text erstellen – irgendwo in Word oder wie auch immer reingeschrieben, wenn man unterwegs war. Dann hat man Fotos gemacht. Zuhause war die Überarbeitung der Fotos notwendig, dann der Text, und anschließend ist man die Checkliste durchgegangen, um alle technischen Details eines Beitrags sauber abzuarbeiten.
Sprich: Die Überschriften mussten richtig gesetzt werden, die Zwischenüberschriften, die Title-Tags mussten passen, die Meta-Description und die Schlagwörter mussten irgendwo verwaltet werden. Das habe ich mit meiner PWA StoryFlow genial hinbekommen, denn das läuft im Hintergrund standardisiert und automatisch mit industrieller Präzision ab. Natürlich gibt es Abweichungen und nicht alles ist zu 100 Prozent so, wie es sein soll, aber das ist Grundrauschen, das ich unter menschlichen Fehlern verbuchen würde.
Effizienz bei der internen Verlinkung
Der Ablauf jetzt ist relativ einfach. Ich kann Fotos mit dem Handy machen, meine Texte am Handy schreiben, alles dort redigieren, fertig machen, auf den Knopf drücken und veröffentlichen. Automatisch werden im Hintergrund die entsprechenden internen Links gesetzt, was man vorher ja auch noch aussuchen musste. Jetzt muss man ehrlich sagen: Wie soll man bei Hunderten, wenn nicht gar Tausenden oder Zehntausenden von Artikeln überhaupt den Überblick behalten, wo welche Artikel sind, die man intern verlinken könnte? Gute Frage.
Auch das Backlinking innerhalb der Webseite muss passen. Bestehende Artikel müssten ja auf den neuen verweisen, damit dieser neue Artikel Relevanz erzeugt. Das ist unheimlich viel Arbeit für einen einzigen Artikel bei einer professionellen Web- oder Blogpflege. Mit meinem kleinen Helferlein habe ich das gut umgangen. Ich gebe zu, dass ich ein wenig stolz darauf bin, was man mittlerweile machen kann.
Digitale Relevanz und demokratische Teilhabe
Die Relevanz eines Blogs habe ich an anderer Stelle schon diskutiert und damit auch die Frage beantwortet, ob sich das überhaupt lohnt. Ich bin der Meinung – wie manch andere auch –, dass man gerade in der heutigen Zeit Stimmen im Internet braucht, nicht nur dort, sondern allgemein, um ein demokratisches Zusammenleben sicherzustellen. Mit der PWA habe ich die Möglichkeit, das zügig zu tun und in allen Bereichen, die ich bearbeiten möchte, entsprechend umzusetzen. Ziemlich genial.